Zum Inhalt springen René Kress – Shopify Entwicklung & Consulting Kostenloser Befund

Rechtliches · Stand 25. Oktober 2026

Datenschutz­erklärung für renekress.de

Das Wichtigste vorab

Dienste zur Statistik und zum Marketing (Google Analytics, Google Ads und den Meta-Pixel) setzen wir nur ein, wenn Sie im Cookie-Hinweis zustimmen. Ihre Wahl ändern Sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Fuß jeder Seite (Abschnitt 9). Ohne Ihre Zustimmung speichert die Website nur, was technisch nötig ist, und lädt Inhalte von fremden Servern nur an zwei Stellen: in der Kasse der Masterclass (Stripe, Abschnitt 6) und – erst nach Ihrem Klick – beim Erklärfilm auf der Seite zu Section Monsters (YouTube, Abschnitt 8). Personenbezogene Daten verarbeiten wir darüber hinaus nur, soweit das für die Auslieferung der Seiten technisch nötig ist, wenn Sie uns über das Formular, per E-Mail, per Telefon oder per WhatsApp kontaktieren, wenn Sie die Schnittstellen-Prüfung nutzen (Abschnitt 13) und wenn Sie dem KI-Berater eine Frage stellen (Abschnitt 14).

Ausnahmen sind der Mitgliederbereich der Shopify-Masterclass (Abschnitt 6) und das Kundenportal für unsere Kunden (Abschnitt 7): Wer sie nutzt, meldet sich dort an, bleibt über einen Eintrag im Browser angemeldet, und die Daten dazu liegen auf Servern von Google in der EU; die Videos der Masterclass kommen von Bunny, einem Anbieter aus der EU.

Bei vielen Abläufen helfen uns KI-Fachkräfte, also Programme mit dem Sprachmodell Claude von Anthropic: am Telefon (Jule), auf WhatsApp (Felix), im Kundenportal, in unserem Postfach, bei der Einordnung von Anfragen, beim Befund und im Shopify-Monitoring. Wenn sie mit Ihnen sprechen oder schreiben, geben sie sich als KI zu erkennen. Was sie dürfen, legen wir fest. Die KI legt keine Preise fest, sagt niemandem endgültig ab und schaltet nichts in Ihrem Shop live; das entscheidet René Kress. Gespräche nehmen wir nie als Ton auf. Einzelheiten stehen in den Abschnitten 4, 5, 7 und 7a.

1. Verantwortlicher

René Kress
Riedweg 1, 97508 Grettstadt, Deutschland
Telefon: 09729 2780687
E-Mail: info@renekress.de

2. Hosting und Server-Protokolle

Diese Website wird über Firebase Hosting ausgeliefert, einen Dienst der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Beim Aufruf einer Seite verarbeitet Google technisch notwendige Zugriffsdaten: Ihre IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, die aufgerufene Seite, die zuvor besuchte Seite (Referrer) sowie Angaben zu Browser und Betriebssystem.

Das ist erforderlich, um die Seiten auszuliefern und ihre Sicherheit zu gewährleisten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser berechtigtes Interesse an einer sicheren und zuverlässigen Bereitstellung der Website. Mit Google besteht ein Vertrag über Auftragsverarbeitung. Eine Verarbeitung durch die Google LLC in den USA ist nicht ausgeschlossen; Google ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert.

3. Schriftarten

Die Schrift dieser Website liegt auf unserem eigenen Server. Beim Laden der Seiten wird keine Verbindung zu Google Fonts oder anderen Schriftanbietern hergestellt.

4. Befund-Formular und Anfragen

Wenn Sie über das Formular einen Befund anfordern, verarbeiten wir die Adresse Ihres Shops, Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer. Kommen Sie über einen Link mit Kampagnenangaben — etwa aus einer unserer Anzeigen —, übermitteln wir diese Angaben und die Seite, auf der Sie eingestiegen sind, mit. So erkennen wir, über welche Anzeige die Anfrage kam. Im Browser wird dafür nichts gespeichert; die Angaben stehen nur in den Links der Seite.

Das Formular wird über Cloud Functions for Firebase in einem Rechenzentrum von Google in Frankfurt am Main entgegengenommen. Wir erhalten die Anfrage als E-Mail in unserem Postfach und speichern sie zusätzlich in Cloud Firestore von Google in Rechenzentren in der EU (Belgien und Niederlande). Dort führen wir alle Anfragen in einer internen Übersicht, die nur wir nach Anmeldung sehen: mit dem Stand der Bearbeitung, unseren Notizen (etwa nach einem Telefonat) und den Kampagnenangaben. Ihre IP-Adresse speichern wir nicht. Zum Schutz vor Missbrauch halten wir sie höchstens zehn Minuten im Arbeitsspeicher, um gehäufte Anfragen von derselben Adresse zu begrenzen. Die technischen Zugriffsprotokolle der Funktion löscht Google nach 30 Tagen automatisch. Solange Ihre Anfrage offen ist, erscheint sie mit Ihrem Namen oder Ihrer Firma und einem kurzen Auszug auch in unserer internen Tagesübersicht; wie dabei eine KI hilft, steht in Abschnitt 7 unter „Interne Tagesübersicht“.

Auswertung für den Befund. Für den Befund werten wir aus, was Ihr Onlineshop öffentlich ausliefert: Seiten, Produktdaten, Ladezeit und eingesetzte Dienste. Das übernimmt in der Regel eine KI-Fachkraft unseres Teams („Ida“); fordern Sie einen Befund an, beginnt sie damit automatisch. Sie arbeitet mit Claude von Anthropic (Abschnitt 14) in einer abgeschotteten Arbeitsumgebung von Anthropic, die in den USA laufen kann. Sie erhält die Adresse Ihres Shops und Ihre Firma oder, falls Sie keine angegeben haben, Ihren Namen, damit der Befund richtig adressiert ist. Die Seiten Ihres Shops ruft sie über einen Server von Google in Frankfurt am Main ab. Suchdaten, etwa wie oft nach Ihrem Shop gesucht wird, liefern DataForSEO (DataForSEO OÜ, Tallinn, Estland) und SearchApi (SearchApi, LLC, New York, USA), die Ladezeit misst Google PageSpeed Insights (Google Ireland Limited). Diese Dienste erhalten nur die Adresse Ihres Shops und Suchbegriffe wie den Namen Ihres Shops oder Ihrer Marke. Bildschirmfotos Ihrer Seiten erstellt ein Dienst unserer App Section Monsters in Rechenzentren von Google in der EU. Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer erhält keiner dieser Dienste. Den fertigen Befund (PDF) prüft René Kress, bevor Sie ihn erhalten. Wir speichern ihn in Cloud Storage von Google in der EU, solange wir ihn für Ihre Anfrage oder einen daraus entstandenen Auftrag brauchen. Anthropic, DataForSEO und SearchApi verarbeiten die Angaben in unserem Auftrag. Für die Übermittlung in die USA gelten die EU-Standardvertragsklauseln.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, da Sie den Befund anfordern und damit eine vorvertragliche Maßnahme veranlassen. Für die Missbrauchsabwehr und die Auswertung, über welche Anzeigen und Kampagnen Anfragen kommen, ist es Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, Missbrauch abzuwehren und den Erfolg unserer Werbung zu messen. Wie lange wir Anfragen aufbewahren, steht unten unter „Löschfristen für Anfragen“. Für Google gilt das in Abschnitt 2 Gesagte (Auftragsverarbeitung, EU-US Data Privacy Framework).

Eingangsbestätigung. Stellen Sie Ihre Anfrage selbst über das Befund-Formular, die Terminbuchung oder per E-Mail an uns, erhalten Sie wenige Minuten später eine automatische Bestätigung an die angegebene Adresse. Sie stammt aus einer festen Vorlage. Sie bestätigt den Eingang, nennt, bis wann Sie mit dem Befund oder einer Antwort rechnen können, weist darauf hin, dass uns KI-Fachkräfte bei der Bearbeitung helfen, und enthält einen Link, über den Sie einen Termin für Ihr Anliegen vereinbaren können. Werbung enthält sie nicht. Wir versenden sie über unser Postfach bei der IONOS SE. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Ihr Häkchen für Erinnerungen. Im Befund-Formular und bei der Terminbuchung können Sie freiwillig ankreuzen, dass wir Sie zu Ihrer Anfrage auch per Telefon, WhatsApp und E-Mail kontaktieren dürfen. Dann melden wir uns auch, wenn Sie nicht als Erstes antworten: Wir erinnern Sie höchstens zweimal an ein Angebot, das Sie angefordert haben. Anrufen kann dabei auch Jule, unsere KI-Fachkraft (Abschnitt 5, „Wenn Jule Sie anruft“). Ohne Häkchen beantworten wir nur Ihre Anfrage und schicken Ihnen das Angeforderte; nachgefasst wird dann nicht. Werbung für andere Leistungen schicken wir aufgrund des Häkchens nicht. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, etwa mit einer kurzen E-Mail an info@renekress.de, per WhatsApp oder am Telefon. Damit wir die Einwilligung belegen können (Art. 7 Abs. 1 DSGVO), speichern wir ihren Wortlaut, die Fassung des Formulars und den Zeitpunkt bei Ihrer Anfrage. Diesen Nachweis bewahren wir fünf Jahre ab Ihrer Einwilligung und ab jedem Anruf, der sich darauf stützt, auf (vgl. § 7a UWG).

Anfragen aus allen Kanälen. Anfragen, die uns auf anderen Wegen erreichen, tragen wir in dieselbe interne Übersicht ein, zum Teil automatisch: am Telefon über Jule, per WhatsApp über Felix (Abschnitt 5), über die Terminbuchung, per E-Mail an info@renekress.de oder info@section-monsters.de, aus unserer App Section Monsters oder persönlich, etwa über LinkedIn, Fiverr oder auf Empfehlung. Gespeichert werden Ihr Name, Ihre Firma, Ihre Kontaktdaten, die Adresse Ihres Shops und Ihr Anliegen. Dazu kommt, über welchen Weg Sie uns erreicht haben, gegebenenfalls über welchen Beitrag unseres Ratgebers oder welche Anzeige, sowie der Stand der Bearbeitung und unsere Notizen. Melden Sie sich auf mehreren Wegen, führen wir die Einträge über E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Shop-Adresse zusammen. Daran erkennen Jule und Felix Sie auch wieder, wenn Sie später anrufen oder schreiben, und kennen dann Ihren Namen und den Stand Ihrer Anfrage. Interessenten aus Section Monsters übernehmen wir so, wie es die Datenschutzerklärung von Section Monsters beschreibt. Section Monsters betreiben wir selbst, die Angaben verlassen uns dabei nicht. Gespeichert wird in Cloud Firestore von Google in der EU. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit Sie eine Leistung von uns anfragen, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, keine Anfrage zu verlieren und Sie nicht doppelt anzusprechen.

Einordnung von Anfragen. Damit wir neue Anfragen in einer sinnvollen Reihenfolge bearbeiten, ordnet eine KI-Fachkraft unseres Teams („Lena“) jede Anfrage einer von drei Stufen zu: A (passt gut, zuerst bearbeiten), B (passt) oder C (passt voraussichtlich nicht zu unseren Leistungen).

Dafür prüft sie zuerst ohne KI, ob die angegebene Shop-Adresse erreichbar ist und auf Shopify läuft, ob der Shop im deutschsprachigen Raum tätig ist und noch gepflegt wird und ob es sich um Spam oder eine doppelte Anfrage handelt. Danach schätzt Claude von Anthropic (Abschnitt 14) anhand Ihrer Anfrage und der öffentlich abrufbaren Inhalte Ihres Shops ein, wie gut unsere Leistungen passen. Außerdem ermitteln wir über DataForSEO, wie oft nach dem Namen Ihres Shops oder Ihrer Marke gesucht wird, als Anhaltspunkt für die Größe des Shops. An Anthropic gehen dabei Ihre Anfrage mit Name und Firma, aber ohne E-Mail-Adresse und Telefonnummer; an DataForSEO nur der Shop- oder Markenname und die Adresse des Shops. Ergebnis sind die Stufe, eine Punktzahl und eine kurze Begründung, die nur wir sehen.

Die Stufe bestimmt nur, in welcher Reihenfolge wir Anfragen bearbeiten und ob wir für Sie sofort automatisch einen Befund erstellen (Stufen A und B). Einen Befund, den Sie über das Formular anfordern, erhalten Sie unabhängig von der Stufe. Bei Stufe C schlägt die KI nur vor, die Anfrage nicht weiter zu verfolgen. Ob wir absagen, entscheidet René Kress persönlich, nachdem er die Anfrage gesehen hat. Entscheidungen, die ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung beruhen und Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfalten oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigen (Art. 22 DSGVO), treffen wir nicht.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, Anfragen mit unserer begrenzten Zeit zügig und in sinnvoller Reihenfolge zu bearbeiten und keine Kosten für offensichtlich unpassende oder missbräuchliche Anfragen zu verursachen. Sie können der Einordnung jederzeit widersprechen (Abschnitt 16). Dann sieht René Kress sich Ihre Anfrage selbst an. Für Anthropic und DataForSEO gilt das oben unter „Auswertung für den Befund“ Gesagte. Die Einordnung speichern wir mit Ihrer Anfrage und löschen sie mit ihr.

Löschfristen für Anfragen. Den Eintrag zu einer Anfrage löschen wir automatisch zwölf Monate nach der letzten Bearbeitung, etwa einer Änderung des Stands oder einer Notiz. Haben wir eine Anfrage als „uninteressant“ oder „verloren“ abgeschlossen, löschen wir sie bereits sechs Monate nach diesem Abschluss. Mit dem Eintrag löschen wir die Einordnung, einen für Sie erstellten Befund und die E-Mails dazu in unserem Postfach. Entsteht ein Auftrag, bewahren wir die Anfrage mit den Auftragsunterlagen auf, solange handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten es verlangen (Abschnitt 7). Den Nachweis einer Einwilligung (siehe „Ihr Häkchen für Erinnerungen“) bewahren wir so lange auf, wie es dort steht, auch wenn die Anfrage selbst schon gelöscht ist.

5. Kontakt per E-Mail, Telefon und WhatsApp

Wenn Sie uns per E-Mail oder Telefon kontaktieren, verarbeiten wir Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu beantworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um einen Auftrag geht, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser E-Mail-Postfach liegt bei der IONOS SE, Elgendorfer Straße 57, 56410 Montabaur.

WhatsApp. Sie können uns unter 0173 8597924 auch per WhatsApp schreiben. Dafür nutzen wir die WhatsApp Business Platform (Cloud API) der Meta Platforms Ireland Limited, Merrion Road, Dublin 4, D04 X2K5, Irland, als Auftragsverarbeiter. Schreiben Sie uns, verarbeiten wir Ihre Telefonnummer, Ihren WhatsApp-Profilnamen, Ihre Nachrichten mit Zeitpunkt und den Zustellstatus. Für die Übermittlung an unsere Systeme entschlüsselt Meta die Nachrichten auf eigenen Servern, die auch außerhalb der EU stehen können. Grundlage sind dabei das EU-US Data Privacy Framework und die EU-Standardvertragsklauseln. Wir schreiben Ihnen per WhatsApp nur, wenn Sie uns zuvor geschrieben oder eingewilligt haben.

KI-Außendienst. Auf WhatsApp-Nachrichten antwortet zunächst Felix, eine KI-Fachkraft unseres Teams (Claude von Anthropic, Abschnitt 14; zur Übermittlung in die USA siehe dort). Er sagt Ihnen das in seiner ersten Nachricht. Dafür erhält Anthropic Ihre Nachrichten mit dem bisherigen Verlauf, Ihren Namen und Ihre Firma. Sind Sie unser Kunde, erhält Anthropic außerdem Angaben zu Ihren Projekten und Angeboten bei uns und Kennzahlen Ihres Shops, zum Beispiel Umsatz und Besucher in Summen, Conversion, meistverkaufte Produkte und Hinweise unseres Monitorings. Daten Ihrer Kundinnen und Kunden erhält Anthropic nicht. Die KI erstellt keine verbindlichen Angebote: Ein Angebot entsteht als Entwurf und geht erst nach unserer Prüfung an Sie. Nennen Sie Felix Ihre Firma und Ihren Shop, nehmen wir Sie als Anfrage in unsere Übersicht auf (Abschnitt 4). Möchten Sie mit René Kress sprechen, kann Felix Ihnen freie Termine nennen und einen Termin für Sie anfragen; dafür gilt das unten unter „Terminvereinbarung“ Gesagte. René Kress liest mit und übernimmt das Gespräch, wenn nötig oder wenn Sie es wünschen. Anthropic nutzt die Daten nicht zum Training. Die Gesprächsverläufe speichern wir in Cloud Firestore von Google in der EU. Wir löschen sie 90 Tage nach der letzten Nachricht. Teile eines Gesprächs, die ein Geschäft vorbereiten, abschließen oder abwickeln (etwa ein Auftrag, eine Zusage zu Preis, Termin oder Leistung, eine Reklamation oder eine Kündigung), bewahren wir als Geschäftsbrief sechs Jahre ab dem Ende des Kalenderjahres auf (§ 257 HGB, § 147 AO; Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um einen Vertrag oder dessen Anbahnung geht, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, Ihre Fragen schnell und fachkundig zu beantworten.

KI-Innendienst am Telefon. Kann René Kress einen Anruf nicht selbst annehmen, nimmt Jule ab, eine KI-Fachkraft unseres Teams. Sie sagt Ihnen das gleich zu Beginn. Dafür leiten wir den Anruf an eine Rufnummer der Twilio Ireland Limited, 70 Sir John Rogerson's Quay, Dublin 2, D02 R296, Irland, weiter. Das Gespräch führt die Sprachplattform von ElevenLabs (ElevenLabs Poland sp. z o.o., Plac Marszałka Józefa Piłsudskiego 8, 00-073 Warschau, Polen, und Eleven Labs Inc., 169 Madison Ave #2484, New York, NY 10016, USA) mit dem Sprachmodell Claude von Anthropic, das ElevenLabs über einen eigenen Unterauftragsverarbeiter bereitstellt. Twilio und ElevenLabs sind unsere Auftragsverarbeiter. Verarbeitet werden Ihre Telefonnummer, Ihre gesprochenen Worte, die daraus erstellte Mitschrift sowie Zeitpunkt und Dauer des Anrufs.

Erkennen wir Ihre Nummer als die eines Kunden oder eines im Kundenportal hinterlegten Ansprechpartners, erhält die KI außerdem Ihren Namen, Ihre Firma und den Stand Ihrer Projekte bei uns, etwa offene Aufgaben, Freigaben und Termine. Auf Ihre Frage nennt Jule Ihnen auch Ihre Rechnungen und Angebote mit Betrag, Fälligkeit und Zahlungsstand, so wie Sie sie im Kundenportal sehen. Weil wir Sie dabei nur an Ihrer Rufnummer erkennen, gibt sie diese Auskunft ausschließlich an Nummern, die bei uns oder im Kundenportal hinterlegt sind. Daten Ihrer Kundinnen und Kunden erhält die KI nicht. Kennen wir Ihre Nummer aus einer früheren Anfrage (Abschnitt 4), erhält die KI Ihren Namen, Ihre Firma und den Stand Ihrer Anfrage, aber keine Beträge. Hinterlassen Sie als Interessent Ihren Namen und Ihr Anliegen, nehmen wir Sie als Anfrage in unsere Übersicht auf.

Möchten Sie René Kress sprechen und ist er gerade erreichbar, verbindet Jule Sie mit seinem Mobiltelefon und sagt ihm vorher kurz, wer anruft und worum es geht. Hinterlassen Sie einen Rückrufwunsch, ruft Jule René Kress an und nennt ihm Ihren Namen, Ihre Firma, Ihre Rufnummer und Ihr Anliegen. Erreicht sie ihn nicht, erhält er diese Angaben per E-Mail und über WhatsApp. WhatsApp nutzen wir dabei wie unter „WhatsApp“ beschrieben über die Meta Platforms Ireland Limited als Auftragsverarbeiter.

Ein Gespräch nehmen wir nicht als Ton auf. Die Mitschrift und eine kurze Zusammenfassung speichern wir in Cloud Firestore von Google in der EU und löschen sie 90 Tage nach dem Anruf. Teile, die ein Geschäft vorbereiten, abschließen oder abwickeln, bewahren wir als Geschäftsbrief sechs Jahre ab dem Ende des Kalenderjahres auf (§ 257 HGB, § 147 AO; Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Bei ElevenLabs werden die Mitschrift und die Zusammenfassung nach 30 Tagen gelöscht. Vereinbaren Sie mit Jule einen Termin, gilt zusätzlich das unter „Terminvereinbarung“ Gesagte.

Damit die Leitung für echte Anliegen frei bleibt, zählen wir Anrufe je Rufnummer und Tag und begrenzen ihre Zahl und Dauer. Schätzt die KI nach einem Gespräch ein, dass es missbräuchlich war, etwa wegen Beleidigungen, Drohungen oder Dauer- und Scherzanrufen, sperren wir eine uns unbekannte Rufnummer für sieben Tage. Die Sperre löschen wir einen Tag nach ihrem Ablauf. René Kress sieht jede Sperre und kann sie jederzeit aufheben; per E-Mail erreichen Sie uns auch dann.

Twilio, ElevenLabs und Meta können Daten auch in den USA verarbeiten. Grundlage sind bei Twilio das EU-US Data Privacy Framework und verbindliche interne Datenschutzvorschriften (Binding Corporate Rules), bei Meta das EU-US Data Privacy Framework und die EU-Standardvertragsklauseln, bei ElevenLabs die EU-Standardvertragsklauseln. Für das Sprachmodell gelten die Vereinbarungen von ElevenLabs mit seinem Unterauftragsverarbeiter. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um einen Vertrag oder dessen Anbahnung geht, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, auch dann für Sie erreichbar zu sein, wenn René Kress nicht selbst abnehmen kann, und unsere Leitung vor Missbrauch zu schützen. Möchten Sie nicht mit einer KI sprechen, sagen Sie es einfach: Dann nimmt Jule nur Ihren Rückrufwunsch auf. Sie können uns auch jederzeit eine E-Mail schreiben.

Wenn Jule Sie anruft. Interessenten ruft Jule von sich aus nur an, wenn Sie bei Ihrer Anfrage das Häkchen gesetzt haben (Abschnitt 4, „Ihr Häkchen für Erinnerungen“), und höchstens zweimal zu einem angeforderten Angebot. Sie sagt zu Beginn, dass sie eine KI ist und für René Kress anruft, und dass sie kurz mitschreibt. Verarbeitet werden Ihre Rufnummer, was Sie im Gespräch sagen (als Mitschrift), das Ergebnis sowie Zeitpunkt und Dauer des Anrufs. Technik, Empfänger und Löschfristen sind dieselben wie oben. Den Ton nehmen wir nicht auf. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Möchten Sie nicht mit einer KI sprechen, sagen Sie es einfach. Dann beendet Jule das Gespräch, und René Kress meldet sich bei Bedarf selbst.

Wie wir Anfragen aus allen Kanälen erfassen, einordnen und wann wir sie löschen, steht in Abschnitt 4.

Terminvereinbarung. Auf renekress.de/termin/ und im Kundenportal können Sie einen Termin mit René Kress vereinbaren. Dafür verarbeiten wir den gewählten Zeitpunkt, Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse, freiwillig auch Ihre Firma, Ihre Telefonnummer, die Adresse Ihres Shops und Ihre Nachricht dazu. Auf der Website schicken wir Ihnen zuerst eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit dem Klick liegt Ihre Anfrage bei uns; ohne Klick verfällt sie nach 24 Stunden. Den Termin bestätigen wir Ihnen persönlich per E-Mail. Die Termine führen wir in einem gemeinsamen Kalender mit unserer App Section Monsters, die wir selbst betreiben, in Cloud Firestore von Google in Rechenzentren in der EU. Damit René Kress seine Termine auf dem Telefon sieht, ruft sein Kalender bei Apple (Apple Distribution International Limited, Hollyhill Industrial Estate, Hollyhill, Cork, Irland) die Termine über einen geheimen Link ab, auch noch nicht bestätigte Anfragen: mit Uhrzeit, Ihrem Namen und Ihrer Firma (fehlen beide, Ihrer E-Mail-Adresse) sowie Telefonnummer, Shop-Adresse, Nachricht und dem Link zum Videocall. Apple kann Daten auch in den USA verarbeiten; Grundlage sind die EU-Standardvertragsklauseln. Die Anfrage wird über Cloud Functions for Firebase in Rechenzentren von Google in Frankfurt am Main und in Belgien verarbeitet. Findet der Termin per Videocall statt, nutzen wir Microsoft Teams; was Microsoft dabei verarbeitet, steht in Abschnitt 6 unter „Live-Calls“. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, da Sie mit der Terminanfrage eine vorvertragliche Maßnahme veranlassen oder der Termin zu einem Auftrag mit uns gehört. Wir löschen die Angaben zum Termin zwölf Monate nach dem Termin. Entsteht daraus ein Auftrag, gelten die Fristen aus Abschnitt 7. Für Google gilt das in Abschnitt 2 Gesagte.

6. Shopify-Masterclass: Kauf und Mitgliederbereich

Kauf. Die Masterclass und den Live-Club verkaufen wir selbst. Bestellt wird in unserer Kasse auf renekress.de, die Zahlung wickelt Stripe ab (Stripe Payments Europe, Limited, 1 Grand Canal Street Lower, Grand Canal Dock, Dublin, D02 H210, Irland). Die Eingabefelder für Rechnungsadresse und Zahlung stellt Stripe bereit: Sie werden beim Aufruf der Kasse von Servern von Stripe geladen; dabei erhält Stripe technische Daten wie Ihre IP-Adresse und Angaben zu Ihrem Browser, auch um Betrug zu verhindern. In der Kasse geben Sie Ihre E-Mail-Adresse, Ihren Namen, Ihre Rechnungsanschrift, Ihre Firma, gegebenenfalls Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer sowie Ihre Zahlungsdaten an. Die Zahlungsdaten gehen direkt an Stripe, Kartennummern und Bankdaten erhalten wir nicht. Wählen Sie PayPal oder Klarna, gibt Stripe die für die Zahlung nötigen Angaben an den jeweiligen Anbieter weiter; dort gelten ergänzend dessen Datenschutzhinweise. Stripe verarbeitet die Zahlung, prüft sie auf Betrug und übermittelt uns Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, Ihre Rechnungsanschrift und die Bestellangaben (Bestellnummer, Produkt, Betrag, Währung, Zahlungsstatus). Ihre Bestätigung, als Unternehmer zu kaufen, speichern wir mit Wortlaut und Uhrzeit als Nachweis. Für die Zahlungsabwicklung ist Stripe teilweise selbst verantwortlich; es gilt ergänzend die Datenschutzerklärung von Stripe (stripe.com/de/privacy). Stripe kann Daten an die Stripe, LLC in den USA übermitteln; Grundlage ist der Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission für das EU-US Data Privacy Framework, ergänzend Standardvertragsklauseln. Mit den Bestellangaben schalten wir Ihren Zugang frei und senden Ihnen die Zugangs-Mail mit der Bestellbestätigung über unser E-Mail-Postfach bei der IONOS SE. Die Rechnung erstellen wir mit Lexware Office der Haufe Service Center GmbH (Munzinger Straße 9, 79111 Freiburg), die dafür in unserem Auftrag Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre E-Mail-Adresse, gegebenenfalls Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und die Bestellangaben verarbeitet; wir schicken sie Ihnen per E-Mail. Beim Live-Club meldet uns Stripe außerdem jede Monatszahlung, eine Kündigung und eine ausgefallene Zahlung; danach richtet sich, wie lange Ihr Zugang läuft. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; Rechnungen und Buchungsbelege bewahren wir nach Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit § 147 AO und § 257 HGB acht bzw. zehn Jahre auf.

Verträge kündigen. Über „Verträge hier kündigen“ (www.renekress.de/vertraege-kuendigen/) können Sie den Live-Club kündigen. Dafür verarbeiten wir Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, die Bestellnummer, falls Sie sie angeben, Art, Zeitpunkt und gegebenenfalls Grund der Kündigung sowie Datum und Uhrzeit des Eingangs. Wir bestätigen Ihnen die Kündigung per E-Mail und beenden das Abo bei Stripe, das dafür die Nummer des Abos erhält. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit § 312k BGB sowie Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Wir speichern die Angaben, solange Ansprüche aus dem Vertrag geltend gemacht werden können, in der Regel drei Jahre zum Jahresende.

Konto. Für den Zugang legen wir ein Konto bei Firebase Authentication an, einem Dienst der Google Ireland Limited, im eigenen Projekt dieser Website. Gespeichert werden Ihre E-Mail-Adresse, Ihr Name und Ihr Passwort, das Google nur als Prüfwert (Hash) aufbewahrt. Firebase Authentication läuft laut Google nur in Rechenzentren in den USA (Google LLC, EU-US Data Privacy Framework). Fordern Sie über „Passwort vergessen“ einen neuen Link an, schicken wir ihn per E-Mail; um gehäufte Anforderungen zu begrenzen, speichern wir dafür eine Prüfsumme Ihrer Adresse (nicht die Adresse selbst) mit den Zeitpunkten der Anforderungen.

Im Mitgliederbereich speichern wir, welche Lektionen Sie wie weit angesehen und welche Sie als Favorit markiert haben, außerdem die Themen, die Sie für neue Lektionen vorschlagen, und Ihre Stimmen dazu. Andere Mitglieder sehen von einem Vorschlag nur den Titel und die Zahl der Stimmen, nie Ihren Namen oder Ihre Adresse. Diese Daten liegen in Cloud Firestore von Google in Rechenzentren in der EU (Belgien und Niederlande); die Anfragen des Mitgliederbereichs nimmt eine Cloud Function in Frankfurt am Main entgegen. Die Vorlagen liefert Google Cloud Storage aus Rechenzentren in der EU über Links aus, die nach wenigen Stunden ablaufen.

Videos. Die Videos zeigt der Player von Bunny Stream, einem Dienst der BunnyWay d.o.o., Dunajska cesta 165, 1000 Ljubljana, Slowenien. Gespeichert sind sie in Frankfurt am Main, ausgeliefert werden sie über das Netz von Bunny, in der Regel aus einem Rechenzentrum in Ihrer Nähe. Den Player lädt die Seite erst, wenn Sie im Mitgliederbereich eine Lektion öffnen, und nur über einen Link, der nach wenigen Stunden abläuft. Wie weit Sie ein Video angesehen haben, meldet die Seite an uns (siehe oben); die Funktionen des Players, sich Wiedergabeposition und Einstellungen im Browser zu merken, haben wir abgeschaltet. Beim Abruf verarbeiten Google bzw. Bunny Ihre IP-Adresse und technische Zugriffsdaten.

Angemeldet bleiben. Damit Sie sich nicht bei jedem Besuch neu anmelden müssen, legt der Mitgliederbereich nach Ihrer Anmeldung ein Anmelde-Token im lokalen Speicher Ihres Browsers (localStorage) ab. Beim Abmelden wird es gelöscht. Dieses Speichern ist für den von Ihnen ausdrücklich gewünschten Dienst unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG) und braucht deshalb keine Einwilligung. Die Anmeldung läuft über die Server von Google (Firebase Authentication); bevor Sie sich anmelden, stellt die Seite keine Verbindung zu Google her und lädt keine Skripte von fremden Servern.

Live-Calls. Die Live-Calls des Live-Clubs finden über Microsoft Teams statt, einen Dienst der Microsoft Ireland Operations Limited, One Microsoft Place, South County Business Park, Leopardstown, Dublin 18, Irland. Sie nehmen über den Link im Mitgliederbereich teil, ein Microsoft-Konto brauchen Sie dafür nicht. Microsoft verarbeitet dabei den Namen, den Sie beim Beitritt angeben, Ihre IP-Adresse und Geräteangaben sowie Ton, Bild und Chatnachrichten, soweit Sie Mikrofon, Kamera oder Chat nutzen. Die Live-Calls zeichnen wir nicht auf. Möchten Sie nicht im Bild sein, lassen Sie die Kamera aus und treten Sie mit Vornamen oder Kürzel bei.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Erfüllung des Vertrags über die Masterclass bzw. den Live-Club. Mit Google, Bunny und Microsoft besteht jeweils ein Vertrag über Auftragsverarbeitung; eine Verarbeitung durch die Google LLC bzw. die Microsoft Corporation in den USA ist nicht ausgeschlossen, beide sind nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Wir speichern die Daten, solange Ihr Zugang besteht, Bestellangaben darüber hinaus, soweit gesetzliche Aufbewahrungspflichten es verlangen. Möchten Sie Ihr Konto löschen lassen, genügt eine Nachricht an info@renekress.de.

7. Kundenportal

Zugang. Für Kunden, mit denen wir zusammenarbeiten, richten wir auf Wunsch einen Zugang zum Kundenportal ein (www.renekress.de/kunden/). Dafür speichern wir die E-Mail-Adresse, den Namen des Ansprechpartners, die Firma und die Telefonnummer. Das Konto liegt wie beim Mitgliederbereich bei Firebase Authentication (Google Ireland Limited) im eigenen Projekt dieser Website; Ihr Passwort legen Sie selbst über den Link in der Einladung fest, Google bewahrt es nur als Prüfwert (Hash) auf. Die Einladung und – auf Ihre Anforderung – Links für ein neues Passwort senden wir über unser E-Mail-Postfach bei der IONOS SE; für „Passwort vergessen“ gilt dieselbe Begrenzung über eine Prüfsumme Ihrer Adresse wie in Abschnitt 6. Schalten wir Ihnen zusätzlich die Shopify-Masterclass frei, gilt für den Mitgliederbereich Abschnitt 6.

Im Portal speichern wir, was dort entsteht: Anfragen, Angebote, Aufträge, Aufgaben des Sprintboards, Kommentare, Dateien, die Sie hochladen, Freigaben von Vorschauen und Abnahmen, jeweils mit Zeitpunkt, bei der Annahme eines Angebots auch die E-Mail-Adresse, mit der es angenommen wurde. Damit das Portal neue Nachrichten markieren kann, speichern wir außerdem, wann Sie eine Aufgabe zuletzt geöffnet haben. Für jeden Tag, an dem Sie das Portal öffnen, vermerken wir den Zeitpunkt des ersten Aufrufs, damit wir sehen, ob das Portal genutzt wird und ob nach einer Einladung noch keine Anmeldung erfolgt ist; diese Vermerke löschen wir nach 90 Tagen. Ist es für Sie eingerichtet, zeigt das Portal unter „Dein Shop in Zahlen“ Kennzahlen aus unserem Shopify-Monitoring, etwa wie viele Produkttexte wir geprüft haben und wie viele Hinweise für Sie bereitliegen; diese Übersicht sehen nur Sie und wir. Die Daten liegen in Cloud Firestore von Google in Rechenzentren in der EU (Belgien und Niederlande); die Anfragen des Portals nimmt eine Cloud Function in Frankfurt am Main entgegen. Rechnungen erstellen wir mit Lexware Office der Haufe Service Center GmbH (siehe Abschnitt 6); damit Sie Ihre Rechnungen und offene Beträge im Portal sehen, ruft das Portal den Zahlstand dort ab.

Verträge. Verträge, die wir Ihnen im Portal bereitstellen – etwa einen Auftragsverarbeitungsvertrag –, können Sie dort online abschließen. Zum Nachweis des Abschlusses speichern wir den Zeitpunkt, Ihr Konto (Kennung und E-Mail-Adresse), den Namen und die Funktion, die Sie dabei angeben, die Fassung des Vertrags, Ihre Erklärung im Wortlaut, eine Prüfsumme des Vertragstexts sowie die Kennung Ihres Browsers (User-Agent, also Browser und Betriebssystem). Eine IP-Adresse speichern wir dafür nicht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, für den Nachweis außerdem unser berechtigtes Interesse, den Abschluss belegen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Abgeschlossene Verträge bewahren wir auf, solange die Zusammenarbeit besteht, und danach bis zum Ablauf der gesetzlichen Verjährungsfristen.

E-Mails. Aus dem Portal bekommen Sie von uns die Einladung, eine Nachricht, wenn René Kress Ihnen ein neues Angebot sendet, Hinweise, wenn wir Ihnen im Portal schreiben oder eine Aufgabe auf Sie wartet (abbestellbar in den Einstellungen des Portals), Auftragsbestätigungen und Rechnungen, auch automatisch nach dem vereinbarten Abrechnungsplan, eine Zahlungserinnerung am Fälligkeitstag und, wenn eine Rechnung danach offen bleibt, gegebenenfalls eine Mahnung, die Bestätigung eines Termins, die Links, die Sie selbst über „Passwort vergessen“ anfordern, und nur, wenn Sie das eingeschaltet haben, die Hinweis-Mail (siehe unten). Stellen Sie eine Anfrage, nehmen Sie ein Angebot an oder lehnen es ab, erteilen Sie einen Auftrag, geben Sie eine Abnahme zurück oder schließen Sie einen Vertrag ab, erhalten wir darüber eine E-Mail mit den Angaben dazu. Alle diese E-Mails gehen über unser Postfach bei der IONOS SE.

Hinweis-Mail „Neues in deinem Portal“. Wenn Sie es möchten, schicken wir Ihnen höchstens einmal am Tag, zwischen 8 und 20 Uhr, eine kurze E-Mail, dass in Ihrem Portal etwas Neues auf Sie wartet, etwa eine Nachricht, eine Freigabe oder ein Angebot. Die E-Mail stammt aus einer festen Vorlage, die keine KI schreibt. Sie nennt Ihren Vornamen und die Zahl der neuen Nachrichten und offenen Punkte, aber keine Inhalte, Titel oder Beträge, und enthält einen Link zum Portal. Ob Sie sie erhalten möchten, fragen wir Sie einmal nach der Anmeldung im Portal; ändern können Sie Ihre Wahl jederzeit in den Einstellungen des Portals. Ihre Wahl und den Zeitpunkt der letzten Hinweis-Mail speichern wir mit Ihrem Kundenkonto, um die Begrenzung einzuhalten und Ihre Wahl belegen zu können. Werbung enthält die E-Mail nicht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn Sie selbst unser Vertragspartner sind, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Abwicklung der Zusammenarbeit mit Ihrem Arbeitgeber).

Benachrichtigungen auf dem Gerät. Im Portal können Sie Benachrichtigungen für Ihren Browser oder Ihr Smartphone einschalten. Erst wenn Sie das tun und Ihr Browser Sie um Erlaubnis gefragt hat, legt das Portal in Ihrem Browser einen kleinen Hintergrunddienst (Service Worker) an. Ihr Browser meldet uns dann eine Empfangsadresse beim Push-Dienst seines Herstellers, je nach Browser bei Google (Chrome, Android), Apple (Safari, iPhone), Mozilla (Firefox) oder Microsoft (Edge). Diese Adresse speichern wir mit Ihrem Konto und dem Zeitpunkt in Cloud Firestore von Google in der EU. Eine Benachrichtigung nennt nur die Art des Neuen, etwa „Neue Nachricht“ oder „Vorschau bereit“, ohne Namen, Titel oder Beträge. Sie wird verschlüsselt verschickt: Der Push-Dienst des Herstellers kann ihren Inhalt nicht lesen, wohl aber Empfangsadresse, Zeitpunkt und Größe. Für die Zustellung ist der jeweilige Hersteller selbst verantwortlich; er kann dabei auch Daten in den USA verarbeiten. Abschalten können Sie die Benachrichtigungen im Portal oder in den Einstellungen Ihres Browsers. Schalten Sie sie im Portal ab, löschen wir die Empfangsadresse, ebenso, wenn der Push-Dienst sie als ungültig meldet oder mehrere Zustellungen nacheinander scheitern. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Das Speichern im Browser ist für diesen von Ihnen gewünschten Dienst unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).

Angemeldet bleiben funktioniert wie im Mitgliederbereich: Nach der Anmeldung liegt ein Anmelde-Token im lokalen Speicher Ihres Browsers (localStorage), beim Abmelden wird es gelöscht. Das ist für den von Ihnen gewünschten Dienst unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Kundenportal und Mitgliederbereich nutzen dasselbe Konto und dasselbe Anmelde-Token: Wer in einem Bereich angemeldet ist, ist es auch im anderen, und „Abmelden“ meldet aus beiden ab. Weitere Daten legt das Portal nur in Ihrem Browser ab, wenn Sie Benachrichtigungen einschalten (siehe oben).

Interne Tagesübersicht. Für unsere eigene Arbeit fassen wir zusammen, was bei uns offen ist: neue Anfragen, Angebote, Projekte, Rechnungen und Verträge, neue Nachrichten und Kommentare aus dem Portal sowie offene Hinweise aus dem Shopify-Monitoring unserer Wartungskunden (Titel und Kurztext mit der Adresse des Shops). Die Übersicht wird alle 15 Minuten automatisch neu berechnet, und nur wir sehen sie nach Anmeldung. Jeden Morgen schicken wir René Kress eine Zusammenfassung per E-Mail an unser eigenes Postfach bei der IONOS SE; darin steht auch, an wie vielen Tagen unsere Kunden das Portal genutzt haben. Auf Wunsch ruft Jule ihn morgens an und liest ihm eine Kurzfassung vor (Abschnitt 7a). Erledigte Einträge der Übersicht löschen wir nach 30 Tagen, ihren Verlauf nach 90 Tagen. Einen kurzen Bericht dazu schreibt eine KI, Claude von Anthropic (siehe Abschnitt 14). Anthropic erhält dafür zu jedem offenen Vorgang nur den Titel und einen Auszug von höchstens 220 Zeichen, etwa den Namen der Firma oder des Ansprechpartners, eine Rechnungsnummer mit Betrag und Fälligkeit, den Anfang einer Nachricht oder einen Hinweis aus dem Shopify-Monitoring mit der Adresse des Shops. E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Kontonummern (IBAN) ersetzen wir vorher; Kennungen aus unserem System gehen nicht mit. Anthropic verarbeitet die Angaben in unserem Auftrag und nicht zum Training seiner Modelle; die Übermittlung in die USA ist über die EU-Standardvertragsklauseln abgesichert. Den Bericht speichern wir in Cloud Firestore von Google in der EU und löschen ihn nach 90 Tagen. Die KI entscheidet nichts: Sie schlägt nur eine Reihenfolge vor, alles Weitere erledigen wir selbst. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist, Anfragen, Fristen und Zahlungen nicht zu übersehen und Ihnen zügig zu antworten.

KI-Assistentin im Kundenservice. Nachrichten und Kommentare, die Sie uns im Portal schreiben, liest zwischen 6 und 22 Uhr eine KI-Assistentin („Sophie“), je nach Einstellung wenige Minuten nach dem Eingang oder einmal in der Stunde; was nachts eingeht, liest sie ab 6 Uhr. Sie nutzt Claude von Anthropic (siehe Abschnitt 14). Anthropic erhält dafür Ihren neuen Beitrag, die letzten Beiträge des Verlaufs dazu, die betroffene Aufgabe, den Stand Ihrer Aufgaben, Projekte und laufenden Arbeitsaufträge im Portal, unsere Notizen zu Ihrem Shop (siehe „Kundenwissen“) sowie Ihren Firmennamen und Vornamen. Kontonummern (IBAN) ersetzen wir vorher. Fragen, die sich aus diesen Angaben beantworten lassen, etwa zum Stand einer Aufgabe, beantwortet die Assistentin selbst im Portal. Liefern Sie uns Angaben oder wünschen Sie eine Änderung, bestätigt sie den Eingang und legt für uns einen Arbeitsauftrag an. Den Eingang einer neuen Anfrage im Portal bestätigt sie mit einem festen Text; Dateien, die Sie hochladen, legt sie ohne KI zum passenden Arbeitsauftrag. Zu E-Mails von Ihnen, die wir Ihrem Kundenportal zuordnen (siehe „KI im Postfach“), bereitet sie nur einen Antwortentwurf vor; dafür erhält Anthropic auch Betreff und Text Ihrer letzten E-Mails an uns, jeweils gekürzt. Den Entwurf prüft René Kress und antwortet Ihnen dann im Portal. Alles, was Preise, Kosten, Termine, Rechnungen, Verträge oder Reklamationen betrifft, beantworten wir selbst. Antworten der Assistentin sind als „Sophie (KI-Assistentin)“ gekennzeichnet, und sie verschickt keine E-Mails. Anthropic verarbeitet die Angaben in unserem Auftrag und nicht zum Training seiner Modelle; die Übermittlung in die USA ist über die EU-Standardvertragsklauseln abgesichert. Was die Assistentin eingeordnet und geantwortet hat, speichern wir in Cloud Firestore von Google in der EU und löschen es nach 90 Tagen. Arbeitsaufträge bewahren wir auf, solange das Projekt läuft. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit Sie unser Vertragspartner sind, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist, Ihnen auch außerhalb unserer Arbeitszeiten zügig zu antworten. Bitte schreiben Sie keine Daten Ihrer eigenen Kunden (etwa Namen, Adressen oder Bestellungen) in Nachrichten.

Kundenwissen. Damit unsere KI-Fachkräfte Ihren Shop nicht bei jedem Auftrag neu kennenlernen müssen, führen wir zu jedem Kunden kurze interne Notizen, etwa zum Theme, zur Zielgruppe oder zu Besonderheiten Ihres Shops. Sie entstehen aus einem Befund, aus Arbeiten an Ihrem Theme und aus dem Abschlussbericht eines Projekts oder stammen von René Kress selbst. Vor dem Speichern entfernen wir automatisch E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Kontonummern, Bestellnummern, Anschriften und erkennbare Namen. Die Notizen speichern wir in Cloud Firestore von Google in der EU, solange wir Sie als Kunden betreuen. Die KI-Assistentin und die KI-Fachkraft für Arbeiten am Theme erhalten sie mit ihren Aufträgen (Claude von Anthropic, siehe oben). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist, Ihre Anliegen ohne wiederholte Rückfragen zu bearbeiten.

Erinnerungen im Portal. Ein Programm unseres Büros („Leo“) prüft nach festen Regeln und ohne KI-Modell, ob Sie sich nach der Einladung angemeldet haben, und erinnert Sie im Portal gebündelt, höchstens einmal am Tag, an Aufgaben, die auf Sie warten, auf Wunsch mit einem Hinweis auf ein passendes Lernvideo. Braucht eine Arbeit an Ihrem Theme einen Zugang, fragt es im Portal danach. Seine Beiträge sind als Beiträge unseres KI-Büros gekennzeichnet. Dafür nutzt es die Angaben aus dem Portal, auch die Tage, an denen Sie es geöffnet haben (siehe „Im Portal“). An Anthropic geht dabei nichts. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist, dass nichts liegen bleibt, was Sie für Ihr Projekt tun wollten.

KI im Projektablauf. Dieselbe KI (Claude von Anthropic, siehe oben) hilft uns auch bei Ihren Projekten. Eine KI-Fachkraft („Paul“) entwirft aus Ihrem Wunsch oder aus einem Hinweis unseres Shopify-Monitorings ein Angebot, das wir prüfen, bevor Sie es erhalten; die Preise stammen immer aus unserer festen Preisliste, nie von der KI. Dafür erhält Anthropic Ihren Wunsch, Ihren Firmennamen und Vornamen, die Adresse Ihres Shops, die Titel Ihrer bisherigen Projekte, Angebote und Aufgaben bei uns und bei Monitoring-Hinweisen deren Titel, Kurztext und Fundstelle. Nach Ihrer Annahme plant eine KI-Fachkraft die Aufgaben und schreibt Ihnen dazu im Portal; sie erhält dafür das Angebot ohne Preise, Ihren Firmennamen und Vornamen und die Adresse Ihres Shops. Arbeiten an Ihrem Theme erledigt eine KI-Fachkraft („Theo“) in einer unveröffentlichten Kopie Ihres Themes, in einer abgeschotteten Arbeitsumgebung von Anthropic, die in den USA laufen kann. Sie erhält dafür den Auftrag mit dem Verlauf dazu aus dem Portal, die Dateien Ihres Themes, Dateien, die Sie für den Auftrag im Portal hochladen, und unsere Notizen zu Ihrem Shop; Zugangsdaten zu Ihrem Shop, Bestellungen und Daten Ihrer Kundinnen und Kunden erhält sie nicht. Die Vorschau geben Sie frei; live schaltet René Kress selbst, nachdem die geänderten Dateien gesichert sind. Zum Projektende schreibt die KI einen Abschlussbericht, den wir gegenlesen und Ihnen im Portal unter „Dokumente“ ablegen; dafür erhält Anthropic die Aufgaben des Projekts und die Kommentare dazu. Danach bitten wir Sie im Portal, das Projekt abzunehmen. Melden Sie einen Mangel, halten wir ihn in einem Verzeichnis fest und bewahren den Eintrag sechs Jahre ab dem Ende des Kalenderjahres auf, um Gewährleistungsfragen belegen zu können. Nach dem Ende eines Projekts läuft das Shopify-Monitoring noch 14 Tage weiter, damit Sie entscheiden können, ob Sie es als Abo fortführen. Ein Angebot nehmen nur Sie selbst an. Angebote versendet und Rechnungen erstellt die KI nicht. Die Berichte bewahren wir mit Ihren Projektunterlagen auf. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, im Übrigen gelten die Angaben oben (Auftragsverarbeitung, EU-Standardvertragsklauseln, kein Training).

KI im Postfach. E-Mails an info@renekress.de und info@section-monsters.de sortiert dieselbe KI (Claude von Anthropic, siehe oben) für uns vor: Sie fasst jede E-Mail kurz zusammen, ordnet sie ein (etwa Kundenanliegen, Anfrage, Rechnung, Werbung), markiert Wichtiges und schlägt vor, was gelöscht werden kann. Dafür erhält Anthropic Absender, Empfänger, Betreff, Datum, die Namen von Anhängen und einen Auszug des Textes; Kontonummern ersetzen wir vorher. Anhänge selbst gehen nicht an die KI. Gelöscht, beantwortet oder weitergeleitet wird nur von uns; die KI verschickt keine E-Mails. Die Einordnung speichern wir in Cloud Firestore von Google in der EU und löschen sie 60 Tage nach der Erledigung. Sind Sie unser Kunde, legen wir Ihre E-Mails mit uns zusätzlich in Ihrem Kundenportal unter „E-Mails“ ab, damit Sie und wir den Verlauf an einem Ort haben; dort bewahren wir sie wie die übrige Korrespondenz auf. Zu diesen E-Mails bereitet unsere KI-Assistentin einen Antwortentwurf vor (siehe oben). Ist eine E-Mail eine neue Anfrage, nehmen wir sie in unsere Übersicht auf (Abschnitt 4). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um einen Vertrag oder dessen Anbahnung geht, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist, Anfragen schnell und vollständig zu bearbeiten.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit Sie selbst unser Vertragspartner sind oder werden möchten; im Übrigen – etwa wenn Sie als Mitarbeiter eines Kunden das Portal nutzen – unser berechtigtes Interesse, die Zusammenarbeit mit unserem Kunden abzuwickeln (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Für Google gilt das in Abschnitt 6 Gesagte (Auftragsverarbeitung, EU-US Data Privacy Framework). Wir speichern die Daten, solange der Zugang besteht. Angebote, Aufträge und die Korrespondenz dazu bewahren wir darüber hinaus sechs Jahre ab dem Ende des Kalenderjahres auf, in dem sie entstanden sind, Rechnungen und Buchungsbelege acht Jahre. Grundlage sind die handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO), soweit sie für uns gelten, im Übrigen unser berechtigtes Interesse, Vereinbarungen belegen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

7a. Unser KI-Büro intern: Assistenz, Rückfragen und Betrieb

Unsere KI-Fachkräfte arbeiten in einem internen Büro, das nur wir nach Anmeldung sehen. Damit dort nichts liegen bleibt, gibt es eine Assistentin am Telefon, einen Weg für Rückfragen an René Kress und eine automatische Betriebsüberwachung. Dabei können Angaben zu Ihnen vorkommen, wenn Sie unser Kunde oder Interessent sind.

Assistenz am Telefon für René Kress. René Kress lässt sich von Jule (Abschnitt 5) auch selbst unterstützen. In einem eigenen Zugang und erst nach Eingabe einer PIN liest sie ihm die Lage im Büro vor, nennt ihm offene Rückrufwünsche und stellt ihm Rückfragen unserer KI-Fachkräfte. Seine Antworten darauf nimmt sie entgegen; Livegänge in Ihrem Shop und Rechnungen gibt René Kress am Telefon nie frei. Auf seinen Wunsch blockt sie private Zeiten in seinem Terminkalender, merkt sich, wann er nicht gestört werden möchte, und ruft ihn werktags morgens mit einer kurzen Lage an. In diesen Gesprächen können Angaben zu Ihnen vorkommen: Ihr Name, Ihre Firma, bei einem Rückrufwunsch Ihre Rufnummer und Ihr Anliegen, der Stand Ihrer Anfrage oder Ihres Projekts, offene Aufgaben, Termine, Angebote und Rechnungen mit Betrag und Fälligkeit sowie eine kurze Zusammenfassung Ihrer Nachricht oder Ihres Anrufs. Die Technik ist dieselbe wie in Abschnitt 5 (Twilio und ElevenLabs als Auftragsverarbeiter, das Sprachmodell Claude über ElevenLabs). Den Ton nehmen wir nicht auf. Die Mitschriften speichern wir ohne PIN in Cloud Firestore von Google in der EU. Betrifft ein Gespräch eine Vereinbarung, etwa einen Auftrag, eine Zusage oder einen Termin, bewahren wir die Mitschrift bis zum Ende des sechsten Kalenderjahres nach dem Gespräch auf, um die Vereinbarung belegen zu können. Mitschriften zu privaten Angelegenheiten von René Kress löschen wir nach 30 Tagen, alle übrigen nach 90 Tagen. Bei ElevenLabs werden die Gespräche nach 30 Tagen gelöscht, Gespräche mit PIN-Eingabe oder einem privaten Anlass gleich nach ihrem Ende. Private Zeiten speichern wir mit Beginn, Ende und einem kurzen Anlass und löschen sie 30 Tage nach ihrem Ende; in den gemeinsamen Terminkalender mit Section Monsters geht nur, dass die Zeit belegt ist. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um Ihren Vertrag oder Ihre Anfrage geht, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, Ihre Anliegen auch dann zügig zu bearbeiten, wenn René Kress unterwegs ist, und Vereinbarungen belegen zu können.

Rückfragen an René Kress. Kommt eine KI-Fachkraft nicht weiter, legt sie eine Rückfrage an, etwa wenn ein Angebot, ein Befund oder eine Antwort an Sie seine Entscheidung braucht. Eine Rückfrage besteht aus einem kurzen Satz mit dem Bezug, zum Beispiel dem Namen Ihrer Firma und dem Titel des Vorgangs, und den möglichen Antworten. E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Kontonummern entfernen wir vorher, Daten Ihrer Kundinnen und Kunden gehören nicht hinein. Je nach Dringlichkeit erreicht die Rückfrage René Kress als Anruf von Jule (Technik wie in Abschnitt 5), als WhatsApp-Nachricht über unsere WhatsApp-Nummer (Meta, Abschnitt 5), als Push-Nachricht auf sein Smartphone über die Technik unserer App Section Monsters (Firebase Cloud Messaging der Google Ireland Limited) oder als E-Mail mit Antwort-Links über unser Postfach bei der IONOS SE. Ausführlichere Angaben stehen nur in dieser E-Mail und im Büro. Seine Antwort setzt den Vorgang fort, etwa eine Freigabe. Die Rückfragen speichern wir in Cloud Firestore von Google in der EU und löschen sie 90 Tage nach ihrer Erledigung, unerledigte nach einem Jahr. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um Ihren Vertrag oder Ihre Anfrage geht, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, über Ihre Anliegen auch dann zügig zu entscheiden, wenn René Kress unterwegs ist.

Betriebsüberwachung. Ein Prüfprogramm ohne KI („Bruno“) kontrolliert alle 15 Minuten, ob unsere Systeme laufen. Es liest Fehlermeldungen in den technischen Protokollen unserer Cloud-Funktionen und prüft geplante Abläufe, Kostengrenzen und Guthaben bei Dienstleistern. Die Protokolle können vereinzelt Angaben zu einem Vorgang enthalten, etwa eine Kennung oder eine E-Mail-Adresse in einer Fehlermeldung. Bruno speichert nur kurze Befunde wie „Kundenservice gestört“ mit einem Auszug der letzten Fehlermeldung von höchstens 220 Zeichen, aus dem wir E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Kontonummern entfernen, und meldet Störungen an René Kress: per Push (wie oben), per E-Mail und in dringenden Fällen per Anruf von Jule. Die technischen Protokolle löscht Google nach 30 Tagen, die Befunde löschen wir 90 Tage nach ihrer Erledigung. Bei einer Störung können wir alle KI-Fachkräfte mit einem Schalter anhalten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f in Verbindung mit Art. 32 DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist ein sicherer und zuverlässiger Betrieb.

8. Erklärfilm von YouTube

Auf der Seite zu Section Monsters zeigen wir einen Erklärfilm, der bei YouTube liegt, einem Dienst der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Solange Sie nicht auf Abspielen klicken, sehen Sie nur ein Standbild von unserem eigenen Server; an YouTube geht dabei nichts. Erst der Klick lädt den Player im erweiterten Datenschutzmodus über youtube-nocookie.com. Dabei erhält Google Ihre IP-Adresse, technische Angaben zu Ihrem Browser und die Adresse dieser Seite und kann Daten in Ihrem Browser speichern, um das Video abzuspielen. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung durch den Klick (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG); sie gilt nur für dieses eine Abspielen. Google kann Daten an die Google LLC in den USA übermitteln; Grundlage ist der Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission für das EU-US Data Privacy Framework. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung von Google (policies.google.com/privacy). Über den Link „Auf YouTube ansehen“ verlassen Sie unsere Website.

9. Cookies, Speicherung im Browser und Ihre Einwilligung

Ohne Einwilligung, weil technisch notwendig (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG): Ihre Auswahl im Cookie-Hinweis speichern wir im lokalen Speicher Ihres Browsers (Einträge rk_einwilligung und rk_einwilligung_id), bis Sie sie dort löschen. Melden Sie sich im Mitgliederbereich der Masterclass oder im Kundenportal an, bleibt dort ein Anmelde-Token gespeichert (Abschnitte 6 und 7). In der Kasse der Masterclass setzt Stripe die Cookies __stripe_mid (ein Jahr) und __stripe_sid (30 Minuten), um Zahlungen vor Betrug zu schützen (Abschnitt 6). Stellen Sie dem KI-Berater eine Frage, merkt sich der Browser bis zum Ende der Sitzung eine zufällige Gesprächskennung und die angezeigten Nachrichten (Sitzungsspeicher, Eintrag rk_berater, Abschnitt 14). Schalten Sie im Kundenportal Benachrichtigungen ein, legt das Portal einen Hintergrunddienst (Service Worker) und die Empfangsadresse für Push-Nachrichten in Ihrem Browser ab (Abschnitt 7, „Benachrichtigungen auf dem Gerät“).

Nur mit Ihrer Einwilligung: Beim ersten Besuch fragt ein Cookie-Hinweis, ob wir Dienste zur Statistik (Google Analytics, Abschnitt 10) und zum Marketing (Google Ads, Abschnitt 11, und den Meta-Pixel, Abschnitt 12) einsetzen dürfen. Ohne Ihre Zustimmung werden diese Dienste nicht geladen. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Den Erklärfilm von YouTube laden wir unabhängig davon erst nach Ihrem Klick (Abschnitt 8).

Nachweis Ihrer Entscheidung: Damit wir eine Einwilligung belegen können, speichern wir jede Entscheidung mit einer zufälligen Kennung, der Fassung des Hinweises, Ihrer Auswahl, der aufgerufenen Seite und dem Zeitpunkt, ohne IP-Adresse, in Cloud Firestore von Google in der EU (Art. 6 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 DSGVO). Nach drei Jahren löschen wir den Nachweis.

10. Google Analytics (Statistik)

Mit Ihrer Einwilligung in die Kategorie „Statistik“ nutzen wir Google Analytics 4, einen Dienst der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Ohne Einwilligung wird Google Analytics nicht geladen.

Zweck: Wir sehen, welche Seiten wie oft aufgerufen werden, woher die Besucher kommen, etwa über eine Suche oder eine Anzeige, und wie sie sich auf der Website bewegen. Damit verbessern wir Inhalte und Aufbau der Seiten.

Verarbeitete Daten: aufgerufene Seiten und Interaktionen, Datum und Uhrzeit, die verweisende Seite, Angaben zu Gerät und Browser sowie der ungefähre Standort. IP-Adressen speichert Google Analytics 4 nach Angaben von Google nicht. Dabei werden die Cookies _ga und _ga_<Kennung> gesetzt (Speicherdauer bis zu zwei Jahre). Die Auswertungsdaten löscht Google nach 14 Monaten.

Google verarbeitet die Daten in unserem Auftrag (Art. 28 DSGVO); es gelten die Datenverarbeitungsbedingungen von Google. Google kann Daten an die Google LLC in den USA übermitteln; Grundlage ist der Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission für das EU-US Data Privacy Framework. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG).

Mit Ihrer Einwilligung in die Kategorie „Marketing“ nutzen wir die Conversion-Messung von Google Ads, einem Dienst der Google Ireland Limited (Anschrift in Abschnitt 10). Ohne Einwilligung wird sie nicht geladen.

Zweck: Wir messen, ob ein Besuch über eine unserer Anzeigen bei Google zustande kam und zu einer Anfrage über das Befund-Formular oder zu einem Kauf der Masterclass geführt hat. So erkennen wir, welche Anzeigen sich lohnen.

Verarbeitete Daten: die Kennung des Anzeigenklicks, die aufgerufenen Seiten, Datum und Uhrzeit sowie Angaben zu Gerät und Browser. Dabei werden Cookies gesetzt, unter anderem _gcl_au (Speicherdauer bis zu 90 Tage). Google erfährt dabei, dass zu einem Anzeigenklick eine Anfrage oder ein Kauf gehört.

Google verarbeitet diese Daten auch in eigener Verantwortung. Google kann Daten an die Google LLC in den USA übermitteln; Grundlage ist das EU-US Data Privacy Framework. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG).

12. Meta-Pixel

Mit Ihrer Einwilligung in die Kategorie „Marketing“ setzen wir den Meta-Pixel ein, einen Dienst der Meta Platforms Ireland Limited, Merrion Road, Dublin 4, D04 X2K5, Irland („Meta“). Der Pixel wird erst geladen, wenn Sie zugestimmt haben; ohne Einwilligung geht nichts an Meta.

Zweck: Wir messen, ob Besucher über eine unserer Anzeigen auf Facebook oder Instagram zu uns kommen, und werten aus, ob daraus eine Anfrage oder ein Kauf entsteht. Damit verbessern wir unsere Werbung.

Verarbeitete Daten: IP-Adresse, Angaben zu Browser und Gerät, die aufgerufene Seite sowie ausgelöste Ereignisse, etwa „PageView“, „Lead“ oder „Purchase“. Dabei werden Cookies gesetzt, unter anderem _fbp (Speicherdauer bis zu drei Monate) und gegebenenfalls _fbc.

Gemeinsame Verantwortung: Für die Erhebung der Daten auf unserer Website und ihre Übermittlung an Meta sind wir und Meta gemeinsam verantwortlich (Art. 26 DSGVO); die weitere Verarbeitung verantwortet Meta allein. Einzelheiten regelt die Vereinbarung von Meta für gemeinsam Verantwortliche (facebook.com/legal/controller_addendum).

Meta kann Daten an die Meta Platforms, Inc. in den USA übermitteln; Grundlage ist das EU-US Data Privacy Framework, ergänzend Standardvertragsklauseln. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Mehr dazu in der Datenschutzrichtlinie von Meta (facebook.com/privacy/policy).

13. Schnittstellen-Prüfung

Auf den Seiten unter /schnittstellen/ können Sie prüfen, wie sich ein Programm mit Shopify verbinden lässt. Dafür senden Sie uns den Namen des Programms und, wenn Sie möchten, die angekreuzten Datenarten. Die Anfrage nimmt Cloud Functions for Firebase in einem Rechenzentrum von Google in Frankfurt am Main entgegen. Bitte geben Sie nur den Namen eines Programms ein und keine Angaben zu Ihrer Person; E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Links weist das Feld zurück.

Für Programme, zu denen wir eine eigene Seite haben, zeigen wir unsere eigene Übersicht; dabei wird nichts gespeichert. Alle anderen Eingaben schätzt eine KI ein: Claude von Anthropic (Abschnitt 14). An Anthropic gehen nur der eingegebene Name und die angekreuzten Datenarten, nicht Ihre IP-Adresse. Die Übermittlung in die USA ist über die EU-Standardvertragsklauseln abgesichert. Eingabe und Ergebnis speichern wir ohne Bezug zu Ihrer Person in einer Datenbank von Google in der EU (Cloud Firestore), damit dieselbe Frage nicht noch einmal an die KI geht, und löschen sie nach spätestens 90 Tagen automatisch.

Zum Schutz vor Missbrauch begrenzen wir die Zahl der Prüfungen je Internetanschluss. Dafür speichern wir statt Ihrer IP-Adresse nur einen daraus berechneten Prüfwert (Hash) zusammen mit den Zeitpunkten Ihrer Prüfungen; er wird nach zwei Tagen automatisch gelöscht. Die technischen Zugriffsprotokolle der Funktion löscht Google nach 30 Tagen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser berechtigtes Interesse, Besuchern eine schnelle Einschätzung anzubieten und den Dienst vor Missbrauch zu schützen.

14. KI-Berater (Chat)

Über den Knopf „KI-Berater“ unten rechts können Sie auf den meisten Seiten Fragen zu unseren Leistungen stellen. Die Antworten schreibt eine KI; das Chatfenster ist entsprechend gekennzeichnet. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Bitte geben Sie keine Angaben zu Ihrer Person ein. E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Kontonummern (IBAN) ersetzen wir, bevor eine Frage an die KI geht und bevor sie gespeichert wird.

Termin über den Chat. Möchten Sie über den KI-Berater einen Termin mit René Kress vereinbaren, nennt er Ihnen freie Zeiten und fragt nach Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse. Ihren Namen sieht die KI, Ihre E-Mail-Adresse nicht: Wir nehmen sie vorher aus Ihrer Nachricht heraus, halten sie höchstens zwei Stunden für die Anfrage bereit und löschen sie, sobald die Mail mit dem Bestätigungslink verschickt ist. Ihren Namen speichern wir mit dem Gespräch; er wird mit ihm wie unten beschrieben gelöscht. Für den Termin selbst gilt das unter „Terminvereinbarung“ (Abschnitt 5) Gesagte. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Ablauf und Empfänger: Ihre Frage, die Adresse der Seite, auf der Sie den Chat geöffnet haben, und eine zufällige Kennung des Gesprächs nimmt Cloud Functions for Firebase in einem Rechenzentrum von Google in Frankfurt am Main entgegen. Die Antwort erzeugt das Sprachmodell Claude von Anthropic. Unser Vertragspartner ist die Anthropic Ireland, Limited, Dublin, Irland; verarbeitet wird auch durch die Anthropic, PBC, San Francisco, USA. An Anthropic gehen die Frage, die bisherigen Fragen und Antworten dieses Gesprächs und Inhalte unserer Website, nicht Ihre IP-Adresse. Die Übermittlung in die USA ist über die EU-Standardvertragsklauseln abgesichert. Für alle KI-Fachkräfte, die wir in dieser Erklärung mit Claude von Anthropic nennen, gilt dasselbe; nur am Telefon stellt ElevenLabs das Sprachmodell bereit (Abschnitt 5).

Speicherung: Fragen, bereinigt wie oben beschrieben, und Antworten speichern wir mit der Gesprächskennung und ohne Bezug zu Ihrer Person in einer Datenbank von Google in der EU (Cloud Firestore). So verbessern wir den Berater und sehen, welche Fragen unsere Website noch nicht beantwortet. Nach 13 Monaten werden die Gespräche automatisch gelöscht. Ihr Browser merkt sich die Kennung und die angezeigten Nachrichten nur für die laufende Sitzung (Abschnitt 9), damit das Gespräch auf der nächsten Seite weitergeht; mit „Neu“ im Chatfenster oder beim Schließen des Browserfensters ist der Eintrag gelöscht.

Zum Schutz vor Missbrauch begrenzen wir die Zahl der Fragen je Internetanschluss. Dafür speichern wir statt Ihrer IP-Adresse nur einen täglich wechselnden Prüfwert (Hash) mit der Zahl Ihrer Fragen; er wird nach zwei Tagen automatisch gelöscht. Die technischen Zugriffsprotokolle der Funktion löscht Google nach 30 Tagen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser berechtigtes Interesse, Fragen zu unseren Leistungen jederzeit zu beantworten, den Berater zu verbessern und ihn vor Missbrauch zu schützen. Die Antworten der KI sind unverbindlich; verbindlich ist erst unser Angebot.

Dieselbe Technik nutzt die KI-Assistentin im Kundenportal (Abschnitt 7).

15. Empfänger

Empfänger Ihrer Daten sind, je nachdem, welche unserer Angebote Sie nutzen, folgende Dienstleister. Sie arbeiten in unserem Auftrag (Art. 28 DSGVO), soweit nicht anders angegeben:

  • Google Ireland Limited: Hosting, Cloud Functions, Datenbank und Dateien, Anmeldung, technische Protokolle, Push-Nachrichten an René Kress, Messung der Ladezeit (Abschnitte 2, 4, 6, 7 und 7a)
  • Anthropic Ireland, Limited, Dublin, mit Verarbeitung durch die Anthropic, PBC, USA: KI-Fachkräfte mit dem Sprachmodell Claude (Abschnitte 4, 5, 7, 13 und 14)
  • ElevenLabs Poland sp. z o.o. und Eleven Labs Inc.: Sprachplattform für Jule mit dem Sprachmodell Claude (Abschnitte 5 und 7a)
  • Twilio Ireland Limited: Telefonie (Abschnitte 5 und 7a)
  • Meta Platforms Ireland Limited: WhatsApp (Abschnitte 5 und 7a)
  • IONOS SE: E-Mail
  • Haufe Service Center GmbH: Rechnungen (Abschnitte 6 und 7)
  • BunnyWay d.o.o.: Videos der Masterclass (Abschnitt 6)
  • Microsoft Ireland Operations Limited: Videocalls (Abschnitte 5 und 6)
  • DataForSEO OÜ und SearchApi, LLC: Suchdaten für Befund und Einordnung (Abschnitt 4)

In eigener Verantwortung erhalten Daten: Stripe bei der Zahlung (Abschnitt 6), mit Ihrer Einwilligung Google (Analytics, Ads) und Meta (Pixel, gemeinsam verantwortlich; Abschnitte 10 bis 12), Google als Betreiber von YouTube beim Abspielen des Erklärfilms (Abschnitt 8) und der Push-Dienst Ihres Browsers, wenn Sie Benachrichtigungen einschalten (Abschnitt 7). Außerdem nutzt René Kress für seinen Kalender den Dienst iCloud der Apple Distribution International Limited, Cork, Irland; dorthin gelangen die Angaben zu Terminen aus Abschnitt 5. Darüber hinaus geben wir Ihre Daten nicht weiter und verkaufen sie nicht.

Übermittlung in Länder außerhalb der EU. Einige dieser Dienstleister verarbeiten Daten auch in den USA. Grundlage ist bei Google, Meta, Microsoft und Stripe das EU-US Data Privacy Framework (ergänzend Standardvertragsklauseln), bei Twilio das Data Privacy Framework und verbindliche interne Datenschutzvorschriften (Binding Corporate Rules), bei Anthropic, ElevenLabs, SearchApi und Apple die EU-Standardvertragsklauseln. DataForSEO hat seinen Sitz in der EU (Estland). Die Anmeldung über Firebase Authentication verarbeitet Google in Rechenzentren in den USA. Eine Kopie der Standardvertragsklauseln erhalten Sie auf Anfrage an info@renekress.de.

16. Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und Datenübertragbarkeit (Art. 20). Eine Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO), für die Dienste aus den Abschnitten 10 bis 12 über „Cookie-Einstellungen“ im Fuß jeder Seite. Eine formlose Nachricht an info@renekress.de genügt.

Ihr Widerspruchsrecht. Verarbeiten wir Ihre Daten auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), können Sie aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen (Art. 21 Abs. 1 DSGVO). Wir verarbeiten Ihre Daten dann nicht mehr für diesen Zweck, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen, die Ihre Interessen überwiegen, oder wir brauchen sie, um Rechtsansprüche geltend zu machen oder abzuwehren. Der Einordnung Ihrer Anfrage (Abschnitt 4) können Sie auch ohne Begründung widersprechen. Dann sieht René Kress sie sich selbst an. Nutzen wir Ihre Daten für Direktwerbung, können Sie dem jederzeit und ohne Begründung widersprechen (Art. 21 Abs. 2 DSGVO). Eine formlose Nachricht an info@renekress.de genügt.

Keine automatisierten Entscheidungen. Wir treffen keine Entscheidungen, die ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung beruhen und Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfalten oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigen (Art. 22 DSGVO). Wo eine KI eine Einschätzung vorschlägt, entscheidet René Kress; die vorübergehende Sperre einer Rufnummer nach einem missbräuchlichen Anruf (Abschnitt 5) kann er jederzeit aufheben.

Sie haben außerdem das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren. Für uns zuständig ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA), Promenade 18, 91522 Ansbach.

17. Datensicherheit

Diese Website wird ausschließlich verschlüsselt über HTTPS ausgeliefert. Daten, die Sie über das Formular senden, können dadurch auf dem Weg zu uns nicht von Dritten mitgelesen werden.

18. Änderungen

Wir passen diese Datenschutzerklärung an, sobald sich die Verarbeitung auf dieser Website oder die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern. Es gilt die jeweils hier veröffentlichte Fassung.

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