Zum Inhalt springen René Kress Kostenloser Befund

Ratgeber für Onlinehändler

Google Ads & Shopping: Anzeigen, die sich bei Ihrem Warenkorb rechnen

Google-Anzeigen können für Onlineshops sehr teuer werden — oder sehr günstig Kunden bringen. Der Unterschied liegt im Aufbau: Produktdaten, Gebote auf die Marge und Kampagnen, die sich bei Ihrem Warenkorb rechnen.

In diesem Thema erscheinen die ersten Beiträge in Kürze.

Bei Google entscheidet vor allem der Produktfeed, wo und wie oft Ihre Produkte erscheinen. Viele Beiträge in dieser Kategorie beschäftigen sich deshalb mit dem Merchant Center, mit Produkttiteln und Attributen — bevor es um Gebote geht.

Dazu kommen Performance Max, Markenschutz und die Frage, welche Kampagnen sich bei welchem Warenkorb überhaupt tragen können. Wer das vorher ausrechnet, spart sich die teuersten Klicks.

Typische Fragen aus diesem Bereich: Warum werden Produkte im Merchant Center abgelehnt, und wie behebt man das? Was unterscheidet Performance Max von einer klassischen Shopping-Kampagne? Lohnt sich Werbung auf den eigenen Markennamen? Und wie stellt man Gebote so ein, dass am Ende die Marge zählt und nicht nur der Umsatz?

Wo es um Werbebudget geht, rechnen die Beiträge mit Ihren eigenen Zahlen: Warenkorbwert, Marge und Kaufquote entscheiden, was ein Klick kosten darf.

Begriffe kurz erklärt

Merchant Center
Das Google-Konto für Ihre Produktdaten. Von dort kommen die Produkte in Google Shopping, in die kostenlosen Einträge und in Performance Max.
Performance Max
Eine Kampagnenart, die Anzeigen über mehrere Google-Kanäle ausspielt, etwa Suche, Shopping und YouTube, und die Gebote selbst steuert.
GTIN
Die weltweit eindeutige Artikelnummer eines Produkts, zum Beispiel die EAN auf der Verpackung. Ohne sie zeigt Google manche Produkte nicht oder seltener.
Markenschutz-Kampagne
Eine Suchkampagne auf den eigenen Shopnamen. Sie ist meist günstig und verhindert, dass Mitbewerber über Ihrem Shop erscheinen.