Ratgeber für Onlinehändler
Meta Ads für Onlineshops: Instagram und Facebook, die sich rechnen
Instagram und Facebook sind für viele Onlineshops der größte Kanal für neue Kunden — wenn Messung, Katalog und Motive stimmen. Diese Beiträge zeigen, wie Meta-Kampagnen für Shops aufgebaut sind, die sich rechnen.
In diesem Thema erscheinen die ersten Beiträge in Kürze.
Meta lernt aus dem, was es gemeldet bekommt. Eine Kampagne ist deshalb nur so gut wie die Daten, die der Shop zurückschickt: Käufe mit Wert, sauber doppelt übermittelt über Pixel und Conversions-API. Viele Beiträge hier beginnen genau dort.
Danach geht es um den Aufbau: Katalogkampagnen, Motive aus eigenem Material, Budgets, die der Marge folgen, und die Frage, wann eine Kampagne Zeit braucht und wann sie abgeschaltet gehört.
Typische Fragen aus diesem Bereich: Wie viel Budget braucht eine erste Kampagne, damit Meta überhaupt lernen kann? Wann lohnt sich eine Katalogkampagne, wann eher ein einzelnes Motiv? Wie werden Käufe über Pixel und Conversions-API gemessen, ohne doppelt zu zählen? Und woran erkennt man, ob eine Kampagne verkauft oder nur Klicks sammelt?
Die Beiträge erklären die Zusammenhänge so, dass Sie Ihr Werbekonto selbst lesen können, auch wenn eine Agentur die Kampagnen für Sie führt.
Begriffe kurz erklärt
- Katalogkampagne
- Eine Kampagne, die Anzeigen direkt aus Ihrem Produktkatalog zusammenstellt, mit Bild, Name und Preis der Produkte.
- Lernphase
- Die ersten Tage einer neuen oder stark geänderten Kampagne, in denen Meta noch ausprobiert, wem es die Anzeigen zeigt. In dieser Zeit schwanken die Ergebnisse.
- ROAS
- Return on Ad Spend: der Umsatz, der auf einen Euro Werbebudget kommt. Ob ein ROAS reicht, hängt von Ihrer Marge ab, nicht von einem Richtwert.
- Conversions-API
- Die Übermittlung von Käufen direkt vom Server an Meta. Sie ergänzt das Pixel im Browser, das nicht jeden Kauf mitbekommt.