SEO für jedes CMS · Shopsysteme
SEO für Shopware,
sauber bis zur Variante.
Shopware 6 bringt für SEO viel mit: Vorlagen für sprechende Adressen, Meta-Daten wie Titel und Beschreibung je Verkaufskanal und eine automatische Sitemap, das Inhaltsverzeichnis für Suchmaschinen. Die eigentliche Arbeit steckt im Zusammenspiel von Varianten, Filtern, Sprachen und Kanälen. Unsere Optimierung richtet sich nach den Prüfbereichen von Seobility und der Google Search Console und bringt Ihren Shop sauber auf Linie, von der Kategorie bis zur Variante.
- System
- Shopware 6 (aktuell Version 6.7, selbst gehostet oder als SaaS)
- Eingriff
- Volle Kontrolle Server, Code und Ausgabe erreichbar
- Werkzeuge
- Landingpages, SEO Professional, Hreflang Manager, Migrationsassistent
- Messung
- Seobility und Search Console, vorher und nachher
- Garantie
- 90 % in Technik & Meta und Struktur, Garantiebedingungen
Was wir optimieren
Die Hebel in Shopware.
- Ladezeit
- Wir schalten den eingebauten HTTP-Cache ein, einen Zwischenspeicher für fertige Seiten, und setzen bei viel Verkehr einen vorgeschalteten Cache-Server wie Varnish ein. Große Sortimente entlasten wir mit dem Suchserver OpenSearch. Bilder liefert Shopware als Vorschaubilder in mehreren Größen aus; ändern wir die Größen, erzeugen wir sie per Konsolenbefehl neu.
- SEO-URLs
- Unter Einstellungen > Shop > SEO legen wir Vorlagen für Produkt-, Kategorie- und Landingpage-Adressen fest, global oder je Verkaufskanal, geschrieben in der Vorlagensprache Twig. Die Option „Statt Canonical URLs direkt per HTTP 301 auf die aktuellste URL leiten“ schickt alte Adressen per dauerhafter Weiterleitung zur neuen statt nur per Canonical, dem Verweis auf die maßgebliche Adresse.
- Meta-Daten und Alt-Texte
- Im Reiter SEO jedes Produkts und jeder Kategorie pflegen wir Meta-Titel und Meta-Beschreibung, also Überschrift und Text des Suchtreffers. Die Shopware-Doku nennt rund 70 Zeichen für den Titel und 130 bis 160 für die Beschreibung; maßgeblich ist für uns die Pixelbreite, die Seobility misst. Seit 6.7.9 kommen je Produkt Vorschauangaben für soziale Netzwerke hinzu. Alt-Texte, die Bildbeschreibungen, tragen wir in der Medienverwaltung ein.
- Sitemap und robots.txt
- Shopware erzeugt die Sitemap unter /sitemap.xml selbst und teilt sie bei großen Sortimenten auf mehrere Dateien auf. Unter Einstellungen > Inhalte > Sitemap legen wir fest, ob sie geplant, live oder manuell erneuert wird. Seit Version 6.7.1 pflegen wir die robots.txt, die Datei mit Regeln für Suchroboter, je Domain direkt in den Grundeinstellungen.
- Mehrsprachigkeit
- Jede Domain eines Verkaufskanals erhält eigene Sprache, Währung und Textbausteine. Im Verkaufskanal aktivieren wir hreflang, die Sprachangabe für Suchmaschinen, und wählen eine Standard-Domain als Rückfall für alle übrigen Sprachen. So ordnet Google die Fassungen einander zu, statt sie als doppelte Inhalte zu werten. Adressen und Meta-Daten übersetzen wir je Sprache.
- Strukturierte Daten
- Das Shop-Frontend zeichnet Produkte bisher als Microdata aus, eine ältere Form strukturierter Daten, also maschinenlesbarer Angaben für erweiterte Suchtreffer. Seit 6.7.9 liefert der Schalter JSON_LD_DATA das bevorzugte Format JSON-LD als Block im Seitenkopf, mit Website, Organisation, Brotkrumen und Produkt. Mit 6.8 entfällt Microdata; wir stellen rechtzeitig um und prüfen im Google-Test für Rich-Suchergebnisse.
Bordmittel und Erweiterungen
Womit wir in Shopware arbeiten.
Landingpages
Bordmittel unter den Kategorien: eigene Seiten mit eigener Adresse, eigenen Meta-Daten und einem Layout aus den Erlebniswelten, dem Seitenbaukasten von Shopware. Wir nutzen sie für gefragte Suchbegriffe, die sonst nur als Filterkombination existieren. Grenze: Sie stehen nicht im Navigationsbaum und brauchen interne Links.
SEO Professional
Erweiterung von Dreischild: Meta-Daten per Vorlage oder KI in großen Mengen, Canonical- und Robots-Angaben je Produkt oder Kategorie, Weiterleitungen und Suchtreffer-Vorschau. Sinnvoll bei großen Katalogen; jede Erweiterung bringt eigenen Update-Aufwand mit.
Hreflang Manager
Erweiterung von ACRIS für Shops, deren Länder als getrennte Verkaufskanäle laufen. Sie ordnet Domains den Sprach- und Länderfassungen über alle Kanäle hinweg zu und setzt x-default, die Rückfallfassung für alle übrigen Regionen. Bei einem Kanal mit mehreren Domains genügt meist die eingebaute Funktion.
Migrationsassistent
Bordmittel von Shopware 6 für den Wechsel aus Shopware 5: Er übernimmt Produkte, Kunden, Bestellungen und weitere Daten in das neue Shopsystem. Rankings sichert er nicht von selbst. Alte Adressen und passende Weiterleitungen planen wir deshalb getrennt und testen sie vor dem Livegang.
Worauf es ankommt
Stolpersteine bei Shopware.
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Varianten als Dubletten
In Shopware hat jede Variante eine eigene Adresse und erbt Name und Beschreibung vom Hauptprodukt. Zwanzig Größen ergeben so zwanzig fast gleiche Seiten. Wir aktivieren im Reiter SEO „Verwende dieselbe Canonical-URL für alle Varianten“ und wählen die passende Variante aus. Varianten mit eigener Nachfrage bekommen eigene Texte und Bilder.
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Filter- und Blätteradressen
Filter, Sortierung und Blätterseiten hängen Parameter wie ?p=2 an die Kategorieadresse. Die von Shopware vorgesehene robots.txt sperrt solche Adressen mit Disallow: /*? für Suchroboter; Google nennt diese Sperre als Weg, Filteradressen aus dem Crawling zu halten. Gefragte Kombinationen bilden wir als Landingpage ab. Tiefer liegende Produkte findet Google über die Sitemap.
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Vorlage geändert, Adressen alt
Bis Version 6.7.13 übernimmt Shopware eine geänderte SEO-Vorlage erst, wenn der Index neu aufgebaut wird, etwa mit dem Konsolenbefehl dal:refresh:index. Danach ändern sich viele Adressen auf einen Schlag. Wir testen Vorlagen deshalb in einer Kopie, prüfen die Weiterleitungen stichprobenartig und reichen die Sitemap in der Search Console neu ein.
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hreflang über Kanäle hinweg
Die eingebaute hreflang-Ausgabe richten Sie je Verkaufskanal ein. Laufen Deutschland, Österreich und die Schweiz als getrennte Kanäle, etwa wegen eigener Währungen oder Sortimente, prüfen wir im Quelltext, ob die Sprachverweise auch zwischen den Kanälen stimmen. Fehlen sie, schließt eine Erweiterung oder eine Anpassung im Theme die Lücke.
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Shopware 5 noch im Einsatz
Shopware 5 wird seit Ende Juli 2024 nicht mehr weiterentwickelt, Sicherheitsupdates des Herstellers gibt es keine mehr. Von größeren SEO-Umbauten auf diesem Stand raten wir deshalb ab. Der Wechsel auf Shopware 6 bedeutet ein neues Shopsystem: Adressen, Weiterleitungen und Meta-Daten planen wir vor dem Umzug, nicht danach.
Wo die Grenzen liegen
Was in Shopware nicht geht.
Bei eigenem Hosting ist in Shopware 6 fast alles erreichbar: Server, Code, Theme und Datenbank. Die Kehrseite ist Pflegeaufwand, denn Updates, Erweiterungen, Cache- und Suchserver wollen betreut werden, und in Shopware SaaS verwaltet der Anbieter Teile wie die Sitemap selbst. Bindet die Technik mehr Zeit als Sortiment und Inhalte, bringt ein Umzug oft mehr als weitere Feinarbeit; einen Wechsel zu Shopify begleiten wir als Shopify-Agentur ebenfalls, wenn er für Sie passt.
Unsere Garantie
Auch für Shopware:
90 Prozent, oder Sie zahlen nichts.
Für Ihre Shopware-Installation sagen wir mindestens 90 Prozent in den Seobility-Bereichen Technik & Meta und Struktur zu, gemessen 30 Tage nach Zugang. Erreichen wir das nicht, zahlen Sie für die technische Optimierung nichts. Abgerechnet wird erst nach der Nachmessung.
Häufige Fragen
Was Kunden zu Shopware fragen.
Ist Shopware 6 für SEO geeignet?
Ja, die Grundlagen stimmen: sprechende Adressen per Vorlage, Meta-Daten je Kanal und Sprache, automatische Sitemap, hreflang und strukturierte Daten. Probleme entstehen meist bei der Einrichtung, etwa bei Varianten, Filtern oder mehreren Kanälen, seltener im System selbst. Wie weit oben Sie bei Google stehen, hängt zusätzlich von Konkurrenz, Inhalten und Verweisen anderer Seiten ab. Das löst kein Shopsystem allein.
Wir nutzen noch Shopware 5. Lohnt sich SEO dort noch?
Kleine Korrekturen wie fehlende Titel oder defekte Links lohnen sich, solange der Shop läuft. Für größere Umbauten fehlt die Perspektive, weil das System keine Herstellerupdates mehr bekommt. Wir nutzen die SEO-Bestandsaufnahme lieber als Grundlage für den Umzug: Welche Adressen bringen Besucher, welche Seiten haben Verweise von außen? Daraus entsteht der Weiterleitungsplan für das neue System.
Sollen Filterseiten bei Google erscheinen?
Nur ausgewählte. Die meisten Filterkombinationen sind dünne Abwandlungen einer Kategorie und binden Crawling-Zeit, die dann für neue Produkte fehlt. Für Kombinationen mit echter Suchnachfrage, etwa Marke und Produkttyp, legen wir Landingpages mit eigenem Text, eigener Adresse und eigenen Meta-Daten an. Diese verlinken wir aus passenden Kategorien, damit Besucher und Suchmaschinen sie finden.
Brauchen wir für Shopware ein SEO-Plugin?
Nicht zwingend. Viele Shops kommen mit SEO-URL-Vorlagen, Meta-Feldern, Sitemap und robots.txt aus dem Standard aus. Eine Erweiterung wie SEO Professional lohnt sich, wenn Sie Tausende Produkte mit Meta-Daten versorgen, Robots-Angaben je Seite steuern oder viele Weiterleitungen verwalten. Jede Erweiterung muss bei neuen Shopware-Versionen mitziehen; wir setzen sie deshalb gezielt ein.
Wie steht Ihre Shopware-Shop heute da?
Nennen Sie uns die Adresse. Wir messen den Stand mit Seobility und sagen Ihnen, was in Shopware zuerst zu tun ist.